Baden im Winter – Dominikanische Republik!

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Dieses Mal nehmen wir Sie mit auf eine Reise auf die Großen Antillen. Unser heutiges Urlaubsziel in unserer Serie „Baden im Winter“ ist die: Dominikanische Republik!

 

Der Inselstaat ist zwischen dem Atlantik und der Karibik gelegen und nimmt zwei Drittel der Insel „Hispaniola“ ein. Die „DomRep“, wie Sie auch kurz genannt wird, besucht man am besten zwischen dem Monaten Dezember bis April. In diesen Monaten liegt die Tagestemperatur durchschnittlich zwischen 28 und 30 Grad Celsius. Am Abend fällt das Thermometer nicht unter die Grenze von angenehmen 19 Grad Celsius. Die Meerestemperatur lädt dann mit durchschnittlich 27 Grad Celsius zwar nicht zum abkühlen ein aber dafür zum langen schwimmen, zum planschen oder zum schnorcheln.

 

Auf was gilt es zu achten?

 

Bevor Sie jedoch ihre Füße in weißen Sandstrand stecken können, müssen Sie erst einmal zur Dominikanischen Republik kommen. Von Deutschland aus gelingt Ihnen das am besten mit den Fluggesellschaften „Air Berlin“, „Condor“, „Lufthansa“ oder „TUIfly“. Mit diesen Anbietern können Sie von den großen Flughäfen Deutschlands, wie  beispielsweise München, Frankfurt oder Düsseldorf, direkt in die Dominikanische Republik reisen. Je nachdem wo Sie starten und wo Ihre Reise genau hingeht, dauert ein Direktflug zwischen 10 und 12 Stunden und dieser bringt Sie in die Städte „Punta Cana“, „Santo Domingo Las Americas“, „La Romana“, „Puerto Plata“, „Samana“ oder „Santigo“. Denken Sie auch daran sich Ihren günstigen Parkplatz am Flughafen München, Frankfurt oder Düsseldorf zu reservieren. Die Möglichkeit hierfür bietet Ihnen Airparks an.

 

In der Dominikanischen Republik bezahlt man mit dem „Dominikanischen Peso“ (DOP). Für einen Euro bekommt man 59 Pesos (Stand: 19.02.2014). Es gibt aber mehrere Möglichkeiten dort seine Rechnungen zu bezahlen. Die lokalen Händler bevorzugen US-Dollar und Euro als Zahlungsmittel. Das ist bequem für den Urlauber aber die Händler werden auch einen schlechteren Wechselkurs als die Bank anbieten, um dadurch zusätzlich am Wechselkurs mitverdienen zu können. Um das zu vermeiden, können Sie vorab bereits bei Ihrer Bank in Deutschland Geld wechseln. Einen etwas besseren Wechselkurs bekommen Sie meist, wenn Sie in den lokalen Wechselstuben vor Ort ihr Geld wechseln. Sie können sich aber auch einfach über einen Geldautomaten ihre Pesos beziehen. Hier gilt es aber zu beachten, das die Geldautomaten-Infrastruktur nicht mit der in Deutschland vergleichbar ist und es außerhalb des Flughafens und der Innenstädte schwer ist einen zu finden. Zudem sollte manan die Gebühren denken, die Ihnen ihre Bank in Deutschland für diese Transaktion evtl. in Rechnung stellt.

 

Sonne, Strand – Karibikfeeling pur

 

Lassen Sie uns aber jetzt zu den vielen Highlights der Dominikanischen Republik kommen! Wir starten auch gleich mit einem doppelten Traum: In der „Samanábucht“ wartet auf den Besucher ein weißer Sandstrand wie aus dem Bilderbuch und zwischen Dezember und Februar zusätzlich die Chance, bis zu 15 Meter lange und 30-40 Tonnen schwere Buckelwale zu besichtigen. Sicherlich etwas für jedermann, ob Single, zu zweit oder mit der Familie.

 

Bleiben wir bei der Familie. Im Norden der Karibikinsel, bietet „Puerto Plata“ sehr gute Angebote für Familien. Hotelkomplexe in „Cofresí“, der „Playa Dorada“ und der „Costa Dorada“ gehören sicher zu den exklusiven Reisezielen in Puerto Plata, bieten den Familien aber wunderschöne Anlagen, paradiesische Sandstrände und tropische Vegetation. Ihre Kinder sind je nach Alter in einem Miniclub, Junior-Club, bei der Kindershow, im Kinderpool und nicht zu vergessen, bei der Minidisco bestens aufgehoben. Mit dem Wasser-Erlebnis-Park „Ocean World Adventure Park“ hat Puerto Plata außerdem noch ein weiteres Highlight für jung und alt zu bieten. Weitere beliebte Urlaubsorte an der Nordküste sind „Cabarete“, „Sosúa“, „Playa Dorada“ und „Costa Dorada“.

 

Die Urlaubsregion im Süden und Südosten erstreckt sich von „Santo Domingo“, „Boca Chica“, „Juan Dolio“ über „La Romana“, „Bayahibe“ bis nach „Punta Cana“ und „Bávaro“. Alle Orte bieten ihren Besuchern einen Mix aus exklusiven und erschwinglichen Hotelanlagen sowie unzählige Sportmöglichkeiten, Ausflüge, Läden mit qualitativ hochwertigen lokalem Kunsthandwerk sowie eine Vielzahl einladender Cafés, Restaurants, Casinos und Discotheken. Alles Zusammen macht Ihren Aufenthalt zu dem ultimativen Urlaubserlebnis. Besonders bekannt ist der Südosten aber für seine weißen Sandstrände, Palmen und türkisfarbenes Wasser. Die „Costa del Coco“, mit den Hauptorten „Punta Cana“ und „Bávaro“ verkörpern den Inbegriff des Karibikfeelings. Und auch die UNESCO hat die Schönheit der Strände im Osten erkannt und diese zu den schönsten weltweit ausgezeichnet.

 

Wer es lieber ruhig mag und fernab von den touristischen Orten entspannen möchte, der ist im Südwesten des Landes genau richtig. In der Region um die „Bahía de las Águilas“ findet man mit die schönsten Strände der Dominikanischen Republik und wer es etwas abenteuerlicher mag, der kann sich auf die Reise zur „Laguna Oviedo“ machen. Dort findet man die größte Flamingokolonie der Insel. Zudem ist die Küste die bevorzugte Brutstätte von Meeresschildkröten.

 

Es heißt die Meeresschildkröten reisen nachdem Sie geschlüpft sind, über mehrere Jahre und über 13.000 Kilometer durch die Weltmeere, nur um dann wieder zu Ihrem Geburtsstrand zurück zu kommen. Von Deutschland aus sind es gerade mal knapp 8000 km und 10-12 Stunden um an einem der schönsten Strände der Welt zu kommen. Worauf warten Sie noch?

 

*Bild 1/2/3/4: Das Bild ist Urheberrechtlich durch die Creativ Common Lizenz geschützt. Weitere Info´s zur Creativ Common Lizen finden Sie hier.

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